Digital Design Detectives: Was ist wichtiger – ermitteln oder gestalten?

"Wir wissen nicht, was Du eigentlich genau machst, aber es hilft."
 
So oder ähnlich begegnen mir Kollegen in der Projektarbeit. Wenn wir Füllwerke automatisieren, komplexe chemische Regelwerke im Computer abbilden wollen oder auch nur verstehen wollen, warum es in der Anwendungslandschaft X verschiedene Angebotstools gibt und gerade ein neues gefordert wird, dann kommt Digital Design zum Tragen.
 
Wenn schon unklar ist, welche Tätigkeiten das konkret beinhaltet und welche Fähigkeiten dafür erforderlich sind, wie kann man dann das Thema in die Organisation bringen? Eine „Job-Description" schreiben? Und kann man Digital Design wirklich lernen? Wem kann man es beibringen?

Vorkenntnisse

Hilfreich, aber nicht Voraussetzung: Praktische Projekterfahrung, Projektvorgehen, Softwarearchitektur im Kleinen und Großen, Softwarequalität, Requirements Engineering, die Rolle von industrieller, betrieblicher Software in einem Großunternehmen

Lernziele

  • Reflektion über Erfolgsfaktoren von Softwareentwicklung vor dem jeweiligen eigenen Erfahrungshintergrund
  • Anregungen zur IT-Organisation an der Schnittstelle zum Fachbereich
  • Nutzen von Digital Design in nicht reinen Softwareprojekten

Speaker

 

Andreas Beck
Andreas Beck ist bei Linde im Management Office der IT für Europa West zuständig für Digital Design, Innovation und Strategie. Sein persönliches Steckenpferd nach über 35 Softwareerfahrung ist die Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT, frühe Projektphase und Modellierung.

Kooperationspartner:
germanUPA
it-agile
IREB

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